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Die Inflation in den USA war nicht so schlimm. Die Gesamtinflation fiel von 2,7 auf 2,4% und die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittel) von 2,6 auf 2,5% Das ist bemerkenswert, da der Januar traditionell ein Monat ist, in dem Unternehmen ihre Preise erhöhen.

Die Zahlen dämpften die Sorgen über eine neue Inflationswelle und sorgten sofort für Erleichterung an den Märkten. Die Erwartung, dass die Federal Reserve die Interesse kann zunehmen, die Aktien stiegen und die Zinserwartungen fielen.
Dennoch ist Vorsicht geboten. Das Wachstum der US-Geldmenge beschleunigt sich wieder. Historisch gesehen verhindert ein stärkeres Geldmengenwachstum oft eine steigende Inflation. Die kommenden Monate werden also entscheidend sein: Bestätigt dieser Bericht einen strukturellen Rückgang oder handelt es sich um eine vorübergehende Verschnaufpause?
Auch im Vereinigten Königreich kühlt sich die Inflation ab. Die Verbraucherpreise stiegen im Januar um 3%, gegenüber 3,4% im Vormonat. Das bedeutet, dass Bank von England auf dem Weg zu einer Zinssenkung in diesem Frühjahr.
Aber das Bild ist nicht klar. Die Kerninflation lag mit 3,1% höher als erwartet, und die Dienstleistungsinflation blieb konstant bei 4,4%. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit auf 5,2%.

Die Kombination aus steigender Arbeitslosigkeit und sinkendem Lohnwachstum erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung. Gleichzeitig halten der anhaltende Preisdruck und die relativ hohe Dienstleistungsinflation die Falken der Bank of England auf Trab.
Das Vertrauen der deutschen Anleger ist im Februar unerwartet gesunken. Der Erwartungsindex von ZEW-Institut fiel leicht, während gerade ein deutlicher Anstieg erwartet wurde.

Obwohl sich die deutsche Wirtschaft technisch gesehen im Erholungsmodus befindet, bleibt sie fragil. Strukturelle Herausforderungen, insbesondere in der Industrie und bei privaten Investitionen, belasten das Wachstumspotenzial immer noch.
Es besteht die Hoffnung, dass Hunderte von Milliarden an Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben die Wirtschaft ankurbeln werden. Doch mit einem Wachstum von nur 0,2 Prozent im vergangenen Jahr bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz das Tempo zu Recht als „unzureichend“. Deutschland wächst wieder, aber das ist alles andere als überzeugend.
Erfahren Sie auf einen Blick, was die sinkende Inflation in den USA und Großbritannien, die fragile Erholung in Deutschland und neue Steuerentwicklungen für Ihr Vermögen bedeuten. Dieses Update gibt Ihnen einen klaren Einblick und eine klare Richtung in einen sich schnell verändernden Markt.
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