Maduro gestürzt, Trump will Grönland und die niederländische Inflation bleibt hartnäckig hoch

Veröffentlicht am:
12.1.2026

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1. Schockierender Start ins Jahr 2026: Maduro gestürzt

Das neue Jahr begann mit einer militärischen Aktion. Die Vereinigten Staaten verhafteten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau in einer spektakulären Operation. Sie wurden nach New York überstellt und werden unter anderem wegen Drogenhandels und Terrorismus angeklagt. Der Operation folgten heftige Explosionen und Feuergefechte in Caracas, bei denen Dutzende venezolanischer und kubanischer Kämpfer ums Leben kamen.

Die provisorische Regierung unter Vizepräsidentin Delcy Rodríguez bestreitet, dass die USA an der Macht sind, kündigte eine Woche nationaler Trauer an und setzte bewaffnete Milizen ein, um Proteste zu unterdrücken. In Caracas gibt es Straßenblockaden, die Medien werden zensiert und die Angst der Bevölkerung nimmt zu.

2. Öl und Geopolitik: China und Russland verlieren die Kontrolle

Wirtschaftlich ist diese Intervention äußerst wichtig. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt und war ein wichtiger Öllieferant für China. Chinesische Raffinerien importierten täglich Hunderttausende von Barrel und investierten Milliarden in das Land. Diese Reifen geraten jetzt unter Druck.

Nach der US-Militäroperation gewann Washington an Einfluss auf das venezolanische Öl. Trump kündigte an, dass die USA das Land vorübergehend „regieren“ werden und Zugang zu den Ölreserven haben wollen. Im Rahmen von Abkommen überweist Venezuela Millionen von Barrel Öl in die USA (im Wert von Milliarden von Dollar). Die US-Ölkonzerne gewinnen möglicherweise wieder Zugang, während Sanktionen und eine Blockade die Exporte eingeschränkt haben. Für China bedeutet dies potenziell den Verlust billiger Öllieferungen und Investitionen, wobei Exporte in die USA umgeleitet werden könnten.

3. Trump will Grönland, Europa wütend

Als ob das nicht genug wäre, hat Trump seinen lang gehegten Plan, Grönland den USA hinzuzufügen, wiederbelebt. Laut seinem Sprecher ist die Übernahme Grönlands jetzt eine „nationale Sicherheitspriorität“. Die Option eines militärischen Eingreifens ist offen, obwohl Außenminister Marco Rubio sagte, die Präferenz bestünde darin, zu kaufen.

Die Reaktionen in Europa waren heftig. Die dänische Führung warnt davor, dass die USA mit diesen Ambitionen die Integrität der NATO untergraben. Laut Kopenhagen würde ein Angriff der USA auf Grönland, eine autonome Region innerhalb des dänischen Königreichs, das Ende der Allianz bedeuten. Zu Ihrer Information: Grönland entschied sich 1985 dafür, die Europäische Gemeinschaft zu verlassen.

4. Die US-Wirtschaft läuft weiter

Trotz geopolitischer Spannungen ist die Wirtschaft nach wie vor überraschend widerstandsfähig. Im Dezember wuchs der Dienstleistungssektor im schnellsten Tempo seit mehr als einem Jahr. Der ISM-Index stieg auf 54,4, was hauptsächlich auf neue Bestellungen und stärkere Exporte zurückzuführen war. Die Zahl der neuen Arbeitsplätze in der Branche stieg ebenfalls. Dieses breite Wachstum deutet auf eine Wirtschaft hin, die immer noch auf Hochtouren läuft.

5. Aber der Arbeitsmarkt bleibt eine Schwachstelle


Gleichzeitig sinkt die Zahl der offenen Stellen. Im November gab es noch 7,15 Millionen unbesetzte Stellen, die niedrigste Zahl seit Anfang 2021. Die Zahl der offenen Stellen ging zurück, insbesondere in den Bereichen Gastgewerbe, Verkehr und lokale Behörden. Auffallend ist, dass mehr Menschen gekündigt haben, was auf Vertrauen unter den Mitarbeitern hindeutet. Es gibt immer noch keine Entlassungswelle, aber die Stärke des Arbeitsmarktes nimmt deutlich ab.

6. Die niederländische Inflation bleibt hartnäckig hoch


In den Niederlanden lag die Inflation im Dezember bei 2,8%, fast unverändert gegenüber November. Im gesamten Jahr 2025 stiegen die Preise laut CBS-Schnellschätzung im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 3,3% Insbesondere Dienstleistungen werden immer teurer. Die Inflation scheint daher immer noch außer Kontrolle zu geraten.

Fazit

Dieser Artikel erklärt, wie geopolitische Spannungen, Ölinteressen und wirtschaftliche Signale die Märkte beeinflussen und was dies für Edelmetalle und Inflation bedeutet.

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