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Der britische Haushalt vom 26. November verlief ohne größere Schocks. Schatzkanzlerin Rachel Reeves kündigte Steuererhöhungen in Höhe von 26 Milliarden Pfund an. Die Märkte reagierten positiv, weil es keine größeren Überraschungen gab: Die Renditen britischer Staatsanleihen fielen, das Pfund stieg und die Aktien zogen an.
Der Finanzpuffer von 22 Milliarden Pfund war ein Plus und wurde vom Institute for Fiscal Studies als „klug“ eingestuft. Allerdings gibt es Spannungen im Hinblick auf den Zeitpunkt: Die Ausgaben kommen bald, die Steuererhöhungen später. Und: Mit einer erwarteten Steuerlast von 38% des BIP klettert das Vereinigte Königreich auf den höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg.
Mit anderen Worten, kurzfristige Stabilität. Langfristig bleibt jedoch die Frage offen, ob dieser Haushalt etwas zu den schwachen Wachstumsaussichten des Vereinigten Königreichs beiträgt.
Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen im September nur um 0,2%, nach einem festeren Plus von 0,6% im August. Ohne Autos und Treibstoff blieben nur +0,1% übrig. Der Kaufimpuls schwächt sich ab, insbesondere bei Haushalten mit niedrigerem Einkommen.
Noch wichtiger ist, dass sich hinter dem nominalen Wachstum ein viel schlankeres Grundbild verbirgt. Seit Januar 2022 sind die Einzelhandelsumsätze um 16,1% gestiegen, inflationsbereinigt beträgt der reale Anstieg jedoch nur 1,1%. Die Kombination aus Preisdruck und einem sich verlangsamenden Arbeitsmarkt macht die Verbraucher vorsichtig.
Gleichzeitig steht das Vertrauen unter Druck. Der Leitindex des Conference Board fiel im November am stärksten seit sieben Monaten. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate erreichten ihren niedrigsten Stand seit April.
Die Bedenken konzentrieren sich auf den Arbeitsmarkt. Das Beschäftigungswachstum konzentriert sich auf nur zwei Sektoren: das Gesundheitswesen und das Gastgewerbe. Die Arbeitslosigkeit steigt stetig, und es wurden weitere Entlassungsrunden angekündigt. Der Anteil der Verbraucher, die erwarten, in den nächsten sechs Monaten mehr zu verdienen, fiel auf den niedrigsten Stand seit Februar 2023.
Die deutsche Wirtschaft bewegte sich im dritten Quartal nicht. Vor allem Exporte und der private Konsum belasteten das Wachstum. Staatsausgaben und Investitionen boten immer noch eine gewisse Unterstützung, was zum Teil auf Verteidigungsausgaben und Infrastrukturprojekte zurückzuführen war.
Mittelfristig ist das Bild jedoch fragil. Strukturprobleme wie Bürokratie, Fachkräftemangel und hohe externe Steuern behindern die Erholung. Ein unerwarteter Rückgang des Unternehmervertrauens schürt Befürchtungen, dass neue staatliche Kredite hauptsächlich Lücken füllen und nicht für zusätzliches Wachstum sorgen werden.
Offiziell kaufen die Zentralbanken bereits Rekordmengen an Gold. Aber was außer Sichtweite ist, kann noch beeindruckender sein. Hinter den Kulissen tauschen immer mehr Länder Devisenreserven gegen geopolitisch neutrale Vermögenswerte ein.
Einigen Analysten zufolge findet die reale Goldnachfrage außerhalb des Spotmarktes statt, außerhalb der Statistiken und außerhalb der Sichtweite der westlichen Aufsichtsbehörden. Das Ergebnis: Ein Goldmarkt, der enger ist, als es die offiziellen Zahlen vermuten lassen.
Bemerkenswert: Sogar Tether, der Emittent des größten Stablecoins (USDT), entscheidet sich dafür, seinen Reserven Gold anstelle von US-Staatsanleihen hinzuzufügen. Die grundlegende Frage: Wie stark ist das Vertrauen in Fiatgeld als Reserve wirklich?
In den Niederlanden waren die Preise für zum Verkauf stehende Bestandsimmobilien im Oktober um 6,6% höher als ein Jahr zuvor. Der Anstieg flacht jetzt ab: Im Vergleich zum September stiegen die Preise um 0,5%.
Seit dem Tiefpunkt Mitte 2023 ist der Trend wieder gestiegen, aber das Tempo verlangsamt sich. Im Vergleich zum Höchststand im Juli 2022 sind Häuser bereits 14,5% teurer. Die Frage ist, ob die Kombination aus höheren Zinssätzen, begrenztem Angebot und höheren Löhnen den Immobilienmarkt stabil hält — oder erneut zu Druck führt.
The world economy is quickly stable out, but under the surface grow the sorgen: The Consuchers are ready, Germany stagniert and the fiscal playing space is under pressure. Gleichzeitig steigt die (oft unsichtbare) Goldnachfrage stetig an, was Fragen zum Vertrauen in Fiatgeld und zur Rolle der Edelmetalle als strategischer Schutz aufwirft.
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