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Wie erwartet beließ die Federal Reserve den Zinssatz unverändert bei 3,5 bis 3,75%. Die Abstimmung innerhalb des Ausschusses war jedoch nicht einstimmig: Zwei Direktoren, Waller und Miran, stimmten für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte.
Weaver, die Abstimmung im Ausschuss war nicht einstimmig: Zwei Direktoren, Waller und Miran, stimmten für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte.

Die Fed stellte fest, dass die Wirtschaftstätigkeit weiterhin „in einem starken Tempo“ wächst. Gleichzeitig wurde der Arbeitsmarkt etwas optimistischer als zuvor beschrieben: Die Zahl der neuen Arbeitsplätze ist gering, aber die Arbeitslosigkeit scheint sich zu stabilisieren. Der Satz über „erhöhte Abwärtsrisiken für die Beschäftigung“ wurde gestrichen.
Die Botschaft ist klar: Die Zinssenkungen sind noch nicht vorbei, aber vorerst ist die Pause-Taste aktiviert, im Prinzip auch wenn das Trump-Lager den Druck erhöht. Die Wahl des neuen Fed-Vorsitzenden wird dabei natürlich ein wichtiger Faktor sein.
Allerdings sieht nicht alles gleich gut aus. Das US-Verbrauchervertrauen fiel im Januar auf 84,5, den niedrigsten Stand seit 2014. Insbesondere Sorgen um den Arbeitsmarkt und die wirtschaftlichen Aussichten belasteten die Stimmung.

Laut dem Conference Board glauben immer weniger Amerikaner, dass es genug Arbeitsplätze gibt. Der Unterschied zwischen „vielen Jobs“ und „Jobs, die schwer zu bekommen sind“, ein häufig verwendetes Arbeitsmarkt-Messgerät, ist auf den niedrigsten Stand seit Jahren gefallen. Mögliche Folge: weniger Ausgaben für Urlaub, Autos und andere wichtige Ausgaben, und die Verbraucher behalten die Kürzungen in den Händen.
Das Verbrauchervertrauen in den Niederlanden ist ebenfalls erneut gesunken: von -21 im Dezember auf -23 im Januar, berichtet die CBS. Insbesondere die Meinung über das Wirtschaftsklima verschlechterte sich.
Das Vertrauen liegt daher weit unter dem langfristigen Durchschnitt von -11. Der Tiefpunkt (-59) im Jahr 2022 wurde noch nicht erreicht, aber er ist nicht gerade rosig.

Der Rückgang unterstreicht, dass die Unsicherheit nicht nur in den USA, sondern auch in Europa breite Unterstützung findet.
Der Euro wird gegenüber dem Dollar stärker gehandelt, aber das ist eher das Ergebnis der Schwäche auf der anderen Seite des Ozeans.

Führungskräfte der EZB, darunter Villeroy de Galhau, äußern Bedenken: Wenn der Euro zu stark wird, wird er die Inflation weiter senken. Da die Inflation bereits unter dem Ziel von 2% liegt, besteht in Frankfurt Spielraum und vielleicht sogar Druck für Zinssenkungen.
Trump goss Öl ins Feuer, indem er sagte, der Dollar sei nicht zu schwach und die Entwicklung mache mir keine Sorgen. Das führte zum größten Rückgang des Dollars seit der letzten Zollrunde.
Doch einen Tag später versuchte Finanzminister Bessing, den Schaden zu begrenzen: „Die USA verfolgen immer eine starke Dollarpolitik.“ Er betonte, dass es keine aktive Intervention gebe, nicht einmal gegenüber dem Yen. Eines weiß der Markt also mit Sicherheit: Es gibt keine einheitliche Politik.
Die Fed hält die Zinssätze vorerst stabil, aber interne Spaltungen und die zunehmende Unsicherheit machen Zinssenkungen noch in diesem Jahr möglich. Unterdessen sinkt das Verbrauchervertrauen in den USA und den Niederlanden, während die Währungsturbulenzen rund um den Dollar und den Euro die Märkte besonders spannend machen.
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